OMEGADREI
Welche Köder fischt der Angellehrer?

Welche Köder fischt der Angellehrer?

Wenn mich Leute nach Köderempfehlungen befragten, war ich in der Vergangenheit eher zurückhaltend. Aus gutem Grund.
Als Angellehrer bin ich bisher immer gut damit gefahren, mich nicht vor einen Karren spannen zu lassen und bemühe mich auch heute um Objektivität.
Es gibt auch zu viele gute Köder, um sagen zu können, dass nur eine bestimmte Firma Qualität auf den Markt bringt.
Gerade das bedeutet aber auch, dass die Auswahl so groß wie nie zuvor ist.
Dies wiederum bedeutet, dass es für mich persönlich keinen guten Grund gibt, giftigen Schrott zu fischen, der weit entfernt unter schlimmen Arbeits-, Sicherheits- und Umweltbedingungen gefertigt wird.

Für viele Angeltechniken bietet die deutsche Firma Moby tolle Lösungen, die ich hier einmal vorstellen möchte:  
Für die gezielte Jagd auf dicke Barsche nutze ich gerne die 7cm oder 9cm Varianten des Rackershads oder auch des Moby-Shads am leicht bis hart überbleiten Jigkopf.
Das hängt vom Nahrungsvorkommen und der Strömung ab.
Meiner Meinung nach muss ein Köder für die dicken Barsche schnell oder unbekannt sein, damit sie keinen Verdacht schöpfen.
Bei klaren Sichtverhältnissen nehme ich gerne durchsichtige, milchige, gelbliche  oder braune Dekors, bei trübem Wasser gerne etwas in Giftgrün. Hechte stehen fast überall auf pink.  
Für Zander nehme ich die Schaufelschwänze ne Nummer größer, hier hat sich die blaue Variante oft durchgesetzt , gerne auch mit Fluogelb kombiniert.

Auf Dorsche und Köhler sind die Mobyshads in orange bis ca 12m Wassertiefe der Knaller (vermutlich wegen der Krebse) und tiefer Heringsimitate, also etwas mit grün/blau.
Ein Gummifisch hält ewig, da ist das etwas kompliziertere Aufziehen durch die weiche aber zähe Mischung zu verkraften.   Vertikal mit Bleikopf oder vertikal Dropshot gefischt liebe ich die V-Tails (blau, braun oder Fluogrün/gelb), je nach Sichtverhältnis.
Der grüne V-Tail am Dropshot-System brachte mir meinen bisher größten Hecht. Große Fische lieben langsam und mir größeren Pausen geführte V-Schwänze!
Keine Sorge, auch ein 30er Zander haut sich ohne Zögern einen 19er V-Schwanz rein, die Attacken fallen subjektiv sogar etwas heftiger aus.   Sehr schön ist, dass das Material stark auftreibend ist, daher kann man die Köder etwas mehr beschweren und in Pausen lockt das aufsteigende Hinterteil.

Das ist auch ein großes Plus des Eazy Add Shads. Am Offset-Haken ist er eine Macht im Kraut und speziell für Hechte, aber auch für Barsche eine echte Waffe. Ob Am Carolina-Ring oder am Spinjig: Er macht eine super Figur.  


Ich habe neben der "Kreideallergie" früher auch Schwierigkeiten mit meinen zarten Fingerchen gehabt, wenn ich mit herkömmlichen Gummiködern zu tun hatte. Das ist kein Problem mit den Mobys und das zeigt mir, dass dies wohl die deutlich gesündere Angelvariante ist.
Ein weiteres Plus ist, dass die Köder untereinander nicht abfärben, also alle Gummis in eine Kiste und gut.
Lediglich die Lagerung mit herkömmlichen Gummis ist nicht ratsam, da die Mobys die Weichmacher der anderen Gummis aufnehmen und sich zu einer schmierigen Pampe auflösen.
Falls Du also für eine bestimmte Technik einen anderen Gummiköder benötigst, brauchst du ne kleine Zusatzbox und solltest nach dem Angelgang deine Kisten kurz checken.

Wer den Code OMEGADREI angibt, bekommt auf seine Bestellung bei Moby 10% Rabatt.  


Probiert es mal aus und schreibt mir, ob es gescheppert hat!
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